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Acrylamid

Acrylamid

Acrylamid ist ein weißes und geruchloses Pulver. Acrylamid wurde durch schwedische Forscher 1999 in stärkehaltigen Lebensmitteln gefunden, die trocken erhitzt wurden. Sehr stark belastet durch Acrylamid sind (beispielsweise) geröstete und gemahlene Kaffeebohnen (Kaffee, Kaffeepulver), Pommes Frites, Chips, Zwieback, Knuspermüsli, Knäckebrot, Toastbrot, Kartoffelpuffer und Lebkuchen.

Gut: Acrylamid entsteht nicht durch Kochen mit Wasser

Gut zu wissen ist, dass beim Kochen mit Wasser kein Acrylamid entsteht. Man kann also das Entstehen von Acrylamid vermeiden, wenn man Speisen, Essen mit Wasser kocht. Anstatt das Essen stark (mit Fett) zu erhitzen.

Risiken durch Acrylamid

Eine Gefahr von Acrylamid ist, dass dieses das Erbgut verändern könnte. Was bei Tieren im Tierversuch nachgewiesen wurde. Denkbar wäre, dass dieser Effekt auch bei Menschen eintritt. Aufgrund der möglicherweise stark gesundheitsschädigenden Wirkungen von Acrylamid sollte Acrylamid so weit wie möglich reduziert werden. Es gibt keinen allgemein gültigen Grenzwert für Acrylamid. Die Überwachungsbehörden setzen bei Acrylamid auf den Minimierungseffekt.

Stand: 11.9.2011, Quelle: Welt Online http://www.welt.de/wissenschaft/article13595190/Bundesamt-warnt-vor-Oliven-und-Tomatenpaste.html bei den Bildern unterhalb von dem Artikel mit der Überschrift: Wie das Gift auf den Tisch kommt

Seitenbeschreibung: Informationen über Acrylamid | Um was geht es? Acrylamid

Personen in Bildern sind Models für illustrative Zwecke

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