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Änderungen 2013: Beispiele

Neues Gesetz zur Rente am 1. Oktober 2013: höhere Rente, verbesserte Rentenzahlungen

Ein neues Gesetz zur Rente am 1. Oktober 2013 kann unter Umständen eine höhere Rente bringen. Eine verbesserte Rentenzahlung für diejenigen, die vorher eine Kürzung der Rente hinnehmen mussten. Die bis zu 30 Prozent betragen konnte. Also auf bis zu 70 Prozent der normalen Rente. Durch die Änderung im Oktober 2013 könnte nun für Tausende eine höhere, bessere Rente die Folge sein. Wenn man die Rente gekürzt bekommen hat, weil man eine bestimmte Staatsangehörigkeit hatte. Man sollte besser nicht davon ausgehen, dass man die verbesserte Rentenzahlung, die höhere Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, automatisch erhält. Lieber überprüfen und gegebenenfalls beraten lassen bzw. reklamieren. Lesen Sie auch die Informationen bezüglich einer verbesserten Rentenzahlung, der höheren Rente durch das neue Gesetz zum 1. Oktober 2013 (auf der Webseite Deutsche-Altersvorsorgeberatung.de). Und auch Informationen darüber, welche Faktoren bei der Entscheidung eine Rolle spielen, wann eine Rente gekürzt wird. Wenn man die Rente im Ausland erhalten möchte. Langfristig oder dauerhaft im Ausland leben möchte.

Änderungen 2013 Briefe, Porto, Post

Eine der Änderungen im Jahr 2013 betrifft das Briefporto. Kunden der Deutschen Bundespost müssen für den Standardbrief innerhalb von Deutschland 2013 drei Cent mehr bezahlen. Das Porto für einen Brief steigt bei der Post demgemäß auf 0,58 €. Von 0,55 € im Vergleich mit dem Jahr 2012.0,58 € Briefmarken gibt es schon seit Anfang November 2012 in den Filialen der Deutschen Post. Zusätzlich hat die Post drei Cent Ergänzungsmarken herausgegeben. Dadurch können alte 0,55 € Marken gut ergänzt und aufgebraucht werden.

Der Maxibrief der Deutschen Post wird innerhalb von Deutschland (nationaler Maxibrief) 0,20 € teurer. 2013 kostet der nationale Maxibrief dann 2,40 €. Statt vorher 2,20 € im Vergleich zum Jahr 2012.

Das Porto für internationale Briefsendungen wird teilweise erhöht.

Änderungen 2013: GEZ Gebühr neuer Rundfunkbeitrag

Änderungen im Jahr 2013 betreffen auch die GEZ Gebühr bzw. die Beiträge für Radio und Fernsehen. 2012 gab es die GEZ Gebühr. 2013 wird aus der GEZ Gebühr der Rundfunkbeitrag. Bis Ende 2012 mussten nur diejenigen eine GEZ Gebühr zahlen, die auch ein Empfangsgerät hatten. Ab 2013 muss für jede Wohnung grundsätzlich der volle Beitrag gezahlt werden. Auch dann, wenn sich im Haushalt kein einziger Fernseher oder kein einziges Radio befindet. Wenn jemand zwei Wohnungen besitzt (beispielsweise zusätzlich zur Hauptwohnung eine Ferienwohnung) muss den neuen Rundfunkbeitrag demgemäß zweimal zahlen. Der neue Rundfunkbeitrag deckt alle Angebote auf einmal ab. Früher wurde unterschieden zwischen Radio, Fernseher und Computer. Mit dem neuen Rundfunkbeitrag entfällt diese Unterscheidung. Wenn ein Selbstständiger oder Freiberufler zu Hause arbeitet, und in dieser Wohnung bereits einen Rundfunkbeitrag entrichtet, ist damit auch die Betriebsstätte in der Wohnung abgedeckt. Ein gesonderter Beitrag muss nicht gezahlt werden. Nur ein betrieblich genutztes Fahrzeug muss zusätzlich bezahlt werden (ein Drittel des Beitrags). Die Höhe vom Rundfunkbeitrag beträgt Anfang 2013 17,98 €. 2012 musste für ein Radio und ein Fernseher in einer Wohnung eine GEZ Gebühr von gleichsam 17,98 € gezahlt werden. Schwerbehinderte mit dem Zeichen „RF“ im Behindertenausweis müssen durch die Änderungen ab 2013 einen ermäßigten Beitrag in Höhe von (Anfang 2013) 5,99 € pro Monat zahlen. Bis Ende 2012 waren sie von der GEZ Gebühr befreit.

Änderungen 2013 Praxisgebühr Arztbesuch, Zahnarztbesuch, Fachärzte

Unter den Änderungen im Jahr 2013 findet man die gestrichene Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro. Die Praxisgebühr musste bis Ende 2012 beim jeweils ersten Arztbesuch in einem Quartal bezahlt werden. Die Praxisgebühr fällt auch beim Besuch von einem Zahnarzt ab 2013 weg. Eine weitere Änderung betrifft die Fachärzte. Fachärzte können mit Beginn von dem Jahr 2013 besucht werden, ohne dass eine Überweisung vorgelegt werden muss.

Änderungen 2013: Mini Job

Eine Änderung im Jahr 2013 betrifft den Minijob. Minijobber dürfen mit Beginn vom Jahr 2013 mehr steuerfrei verdienen. Die Grenze steigt von 400 € (im Jahr 2012) um 50 € auf 450 € pro Monat im Jahr 2013. Neu im Jahr 2013 ist für Minijobber zusätzlich, dass man für den Mini Job Ansprüche in der Rentenversicherung erwerben kann. Der Beitragsanteil ist für den Minijobber vom Arbeitgeber abhängig. Ein privater Arbeitgeber übernimmt 5 % von den Beiträgen für die gesetzliche Rentenversicherung. 13,9 % müsste dann der Minijobber, der in einem Privathaushalt arbeitet, übernehmen. Da die Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung Anfang 2013 18,9 % betragen. Alle anderen Minijobber brauchen nur 3,9 % der Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Denn andere Arbeitgeber müssen die restlichen 15 % übernehmen.

Minijob und Riester Rente 2013

Wer 2013 als Minijobber rentenversichert ist (Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt), hat die Möglichkeit die staatliche Förderung für die Riester-Rente zu erhalten. Und der Ehepartner vom Minijobber auch. Empfehlung: lassen Sie sich von einem wirklich unabhängigen Finanz- und Vorsorgeberater bzw. Altersvorsorgeberater für Ihre Altersvorsorge, Ihre Möglichkeiten für eine staatliche Förderung und die Riester-Rente beraten. Lesen Sie auch die Informationen über die Riester Rente.

Änderungen 2013: Basisrente, Rürup Rente

Änderungen im Jahr 2013 betreffen die Rürup Rente, Basisrente. 2013 können 76 % der staatlich förderfähigen Beiträge für die Rürup Rente (auch Basisrente genannt) als Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden. Damit steigen die als Sonderausgaben abzugsfähigen Beiträge wiederum um 2 % an. 2025 sollen 100 % der Rürupbeiträge abzugsfähig sein. Ende 2012 war geplant, dass die Beiträge, die maximal in eine staatlich geförderte Rürup Rente eingezahlt werden dürfen, von pro Person 20.000 auf 24.000 € steigen sollten. Für Ehepaare 48.000 €.

Unisex-Tarif, Unisex-Tarife bei Versicherungen: Änderung in 2012, aber 2013 erstes volles Jahr

Das Datum für die Einführung der Unisex-Tarife bei allen Versicherungen war der 21.12.2012. Aufgrund der Wichtigkeit und der Nähe zum Jahr 2013 wird die Änderung bezüglich der Unisex-Tarife auch auf der Seite bezüglich der Änderungen 2013 aufgeführt. 2006 gab es schon die Änderung der Unisex-Tarife bei staatlich geförderten Riestersparplänen. Das Einführungsdatum der Unisex-Tarife bei allen Versicherungen begleitet eine Änderung der Beiträge für verschiedene weitere Versicherungen. Weil durch die Unisex-Tarife sowohl Frauen, als auch Männer, die gleichen Beiträge zahlen sollen. Unabhängig davon, ob für Frauen bzw. Männer unterschiedliche Kosten anfallen. Beispielsweise bei einer Rentenversicherung, bei der Männer vor Einführung der Änderung beim Unisex-Tarif weniger Beiträge zahlten. Weil Männer in der Regel oder allgemein gesehen eine kürzere Lebenserwartung als Frauen hatten. Doch auch weitere Versicherungen betrifft die Unisex-Tarif Einführung. Sie können auf der Webseite Deutsche-Altersvorsorgeberatung.de weitere Informationen über Unisex-Tarife bei Versicherungen lesen. Wie wirken sich die Unisex-Tarife aus bei einer privaten Lebensversicherung (Risikolebensversicherung, Kapital Lebensversicherung), einer Rentenversicherung, einer privaten Krankenversicherung, Unfallversicherung, bei den Autoversicherungen…? Welche Vorteile bzw. Nachteile entstehen durch die Unisex-Tarife entstehen für Männer und Frauen?

2013 andere Steuerklassen für Ehegatten, Ehepaare (Ehegattenveranlagung)

Bei den Steuerklassen bzw. bei der Ehegattenveranlagung in Verbindung mit der Einkommenssteuer gibt es nur noch 2 Steuerklassen bzw. Veranlagungsarten für Ehepaare. Vorher, 2012, sieben Steuerklassen bzw. Veranlagungsarten. Für weitergehende Informationen sehen Sie bitte die Webseite: http://www.deutsche-altersvorsorgeberatung.de/aenderungen-2013-ehegattenveranlagungswahlrecht-einkommenssteuer.html.

Steuerfreibeträge Änderung 2013

Am 7.11.2012 beschloss das Bundeskabinett den aktuellen Existenzminimumbericht. Berechnungen vom Bundesfinanzministerium nach steigt der Freibetrag für Alleinstehende von 8004 € im Jahr 2012 auf 8124 € im Jahr 2013. Ende 2013 lag der geplante Grundfreibetrag für 2013 dann bei 8130 €.

Änderungen 2013: Pflegeversicherung

Änderungen gibt es im Jahr 2013 auch im Bereich der Pflegeversicherung. Die Beiträge für die Pflegeversicherung steigen 2013 für gesetzlich Krankenversicherte. 2,05 % vom Bruttogehalt müssen mit Beginn vom Jahr 2013 als Beitrag in die Pflegeversicherung gezahlt werden. Im Vergleich dazu: 2012 lag der Beitrag für die Pflegeversicherung bei 1,95 % vom Bruttogehalt. Wer keine Kinder hat bringen die Änderungen 2013 eine Beitragserhöhung für die Pflegeversicherung um 0,1 % auf 2,3 % (von vorher 2,2 %). Demenzkranke sollen auf der anderen Seite mehr Hilfe, höhere Leistungen erhalten. Wenn ein Demenzkranker ohne körperlichen Pflegebedarf (= Pflegestufe null) zu Hause betreut wird, hat er mit Beginn vom Jahr 2013 einen Anspruch auf Pflegegeld in Höhe von 120 € monatlich. Lesen Sie bezüglich der Pflegeversicherung bei Interesse die Webseite http://www.deutsche-altersvorsorgeberatung.de/pflegeversicherung/pflegeversicherung-aenderung-aenderungen-2013.html .

Änderungen 2013: Steuerkarte

Im Laufe des Jahres 2013 müssen Arbeitgeber die Lohnabrechnung auf die elektronische Lohnsteuerkarte umstellen. Der Start für die elektronische Steuerkarte wurde vor dem Jahr 2013 zweimal verschoben. Die alten Lohnsteuerkarten oder Ersatzbescheinigungen sollen dann endgültig ausgedient haben. Wann der Arbeitgeber die Umstellung auf die elektronische Lohnsteuerkarte vornimmt kann dieser selbst entscheiden. Jedoch während des Jahres 2013.

Änderungen 2013: Steuer Freibeträge

Freibeträge müssen während des Jahres 2013 beim Finanzamt neu beantragt werden. Weil bisherige Freibeträge für Sonderausgaben, Werbungskosten, erwachsene Kinder oder außergewöhnliche Belastungen von der alten Lohnsteuerkarte nicht automatisch auf die elektronische Steuerkarte übernommen wird. Ein Antrag ist bei der Behörde auch dann erforderlich, wenn Ehepartner Lohnsteuerklassen anders kombinieren wollen.

Steueränderung für Elektroautos und Autos mit Brennstoffzelle

Wer ein Auto mit einem reinen Elektroantrieb oder mit einer Brennstoffzelle hat, kann möglicherweise zehn Jahre steuerfrei fahren. Dies wurde vom Bundesrat noch im Jahr 2012 beschlossen. Die Steueränderung gilt für alle Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung zwischen dem 18.05.2011 bis 31.12.2015.

Änderungen 2013: bessere Rechte für Patienten

Im Februar 2013 soll das Ende November 2012 vom Bundestag verabschiedete Patientenrechtegesetz in Kraft treten. Das neue Patientenrechtegesetz bringt Vorteile für Patienten.

Extra-Behandlung : Kosten von einer individuellen Gesundheitsleistungen (Igel) müssen einem Patienten vom Arzt vorab in schriftlicher Form aufgelistet werden. Andernfalls muss der Patient Kosten nicht zahlen.

Akteneinsicht: alle Unterlagen über die eigene Behandlung darf ein Patient einsehen. Zwar hatte dieses Recht für Patienten schon vorher der gängigen Rechtsprechung entsprochen, durch das Patientenrechtegesetz wurde es aber in einem Gesetz festgelegt.

Erstattung: wenn ein Patient eine Leistung beantragt, beispielsweise eine Kur oder einen Rollstuhl, muss die Krankenkasse innerhalb von drei Wochen darauf reagieren. Oder innerhalb von fünf Wochen, wenn der Antrag von einem Gutachter geprüft werden soll. Oder bei zahnärztlichen Leistungen innerhalb von sechs Wochen. Nach dieser jeweiligen Zeit stehen dem Patient die Übernahme der Kosten und die Leistung zu.

Gutachten: ein Patient kann von der Krankenkasse ein Gutachten fordern, wenn er einen Arztfehler vermutet. Die Krankenkasse muss ein solches Anliegen ernsthaft prüfen.

Weitere Änderungen 2013 bei der Sozialversicherung, der Versicherungspflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenze, der Riester-Rente (Wohn Riester-Rente), Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Firmenrente, betriebliche Altersvorsorge, Pension für Beamte, Versorgungsfreibetrag , Altersentlastungsbetrag, Rentenfreibetrag, dem Elterngeld, Bundesschatzbriefe, Bundesanleihen…

Sehen Sie weitere Änderungen 2013 bei der Sozialversicherung, der Rentenversicherung, der Riester-Rente (Wohn Riester-Rente), Direktversicherung, Firmenrente, betriebliche Altersvorsorge, Pension für Beamte, dem Elterngeld und noch mehr Änderungen 2013 auf der Webseite http://www.deutsche-altersvorsorgeberatung.de/aenderungen-2013.html.

Und die Webseite: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/ArtikelNeuregelungen/2012/2012-12-19-neuregelungen-2012-2013.html .

Änderungen vorbehalten, Informationen ohne Gewähr, Stand vom…

Alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit. Änderungen vorbehalten. Stand der Informationen: Ende 2012. Teilweise mussten für das Jahr 2013 geplante Änderungen noch vom Bundesrat (oder sogar zum Teil vom Bundestag) verabschiedet werden.

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