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Was ist neu im Jahr 2014? Beispiele für Neuerungen, Änderungen

Neu im Jahr 2014, Neuerungen 2014, Änderungen 2014

2014 gab es gesetzliche Änderungen bzw. Neuerungen. Zum Beispiel im Bereich der Altersvorsorge bei der Rürup Rente, auch Basis Rente genannt. Wodurch eine höhere staatliche Förderung für die Altersvorsorge ermöglicht wird. Im Bereich Steuern gibt es auch Änderungen. Durch eine Steueränderung im Bereich Steuerfreibetrag können Steuern gespart werden. Eine Auswahl der Neuerungen oder Änderungen 2014:

Rente mit 63

Änderungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung wurden Mitte 2014 wirksam. Durch die Änderungen wurde es möglich die gesetzliche Rente mit 63 Jahren zu beantragen. Abschlagfrei. Im August wurde gemeldet, dass die abschlagsfreie Rente ab 63 bereits von 85.000 Arbeitnehmern beantragt wurden. Weitere Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherung mit 63, der gesetzlichen Rente mit 63 auf der Webseite deutsche-Altersvorsorgeberatung.de mit dem Thema Änderungen 2014.

Neuerungen 2014, Änderungen 2014: Briefe, Pakete und Einschreiben der Deutschen Post

Die Deutsche Post bewirkt eine der Änderungen im Jahr 2014. Eine der Änderungen betrifft das Porto vom Standardbrief. Der Standardbrief bis 20 Gramm im Inland kostet seit Anfang 2014 0,60 €. Das ist eine Erhöhung um 0,02 €. Wer alte 0,58 € Briefmarken hat, kann diese weiter Nutzen, wenn er eine 0,02 € Ergänzungsmarke nutzt. Auch bezüglich der Pakete gibt es 2014 eine Änderung. Bei einem Paket bis 10 Kilogramm gibt es eine Erhöhung vom Preis um 0,09 €. Auf 6,99 €. Ein Einschreiben kostet statt 2,05 € (2013) nach der Änderung im Jahr 2014 2,15 €. Ein Einwurfeinschreiben 1,80 €. Der Nachsendeservice 6 Monate 19,90 €. Der Nachsendeservice 12 Monate wurde reduziert auf 24,90 €. Der Internationaler Maxibrief wurde um 0,10 € auf 17 € erhöht.

Änderungen 2014 SEPA (Single Euro Payments Area) Euro-Zahlungsverkehr

Der Euro Zahlungsverkehr wird ab 2014 in 33 Ländern eine Änderung erfahren. SEPA oder ausgeschrieben Single Euro Payments Area sollten Zahlungsverkehr in diesem 33 Ländern vereinfachen. Was sind die wichtigsten Merkmale von SEPA? Zum einen die IBAN und zum anderen die BIC. Die IBAN und die BIC ersetzen Kontonummer und Bankleitzahl. Mit den Änderungen 2014 bezüglich IBAN und BIC wird jedes Konto in Europa genau definiert. Die SEPA Änderungen werden spätestens mit Anfang Februar 2014 wirksam. Jedoch mit einer Übergangsfrist bis 2016. Überweisungen innerhalb von Deutschland können Sie bis zum Jahr 2016 wie vor 2014 mit Kontonummer und Bankleitzahl durchführen. Bei einer Zahlung ins Ausland muss mit dem Änderungsdatum der SEPA Umstellung (1.2.2014) die Überweisung mit IBAN und BIC erfolgen. Eine Änderung im Jahr 2016 betrifft die BIC. Sehen Sie bitte die Seite Änderungen 2016 bezüglich Informationen BIC und Auslandsüberweisung. Eine weitere Änderung für das Jahr 2014 betrifft die SEPA Lastschrift. Durch die SEPA Lastschrift wird es ab 2014 möglich international per Lastschrift zu bezahlen. Die SEPA Lastschrift erleichtert damit erheblich grenzüberschreitende Zahlungen.

Änderungen 2014 durch die EU Verbraucherrechterichtlinie beim Einkauf per Internet, Post und Telefon

Zu den Änderungen im Jahr 2014 zählt die Einführung der EU-Verbraucherrechterichtlinie ab dem 13.6.2014. Die Einführung der EU Verbraucherrechterichtlinie bringt zahlreiche Änderungen für Dienstleister und Shopbetreiber. Zum Beispiel gibt es Änderungen beim Widerrufsrecht. Für Online Händler gibt es strengere Informationspflichten gegenüber den Kunden. Und es gibt auch Änderungen bei den Rücksendekosten und auch beispielsweise beim Umgang mit Rücksendungen.

Erweiterte Informationspflichten: Bei einem Kauf über das Internet oder per Versandkatalog gibt es zum Schutz der Kunden erweiterte Informationspflichten. Bei Angeboten im Fernabsatz (Bestellungen per Telefon, Internet und Katalog) und bei Haustürgeschäften müssen bestimmte Angaben eindeutig übermittelt werden, wie der gesamte Preis und die genaue Leistung sowie die Widerrufsmöglichkeiten. Der Vertrag muss entweder auf Papier oder in einer E-Mail bestätigt werden.

Zahlung ohne Extrakosten muss möglich sein: Der Kunde muss mindestens eine Zahlungsweise auswählen können, die dem Kunden nichts Kosten muss. Zum Beispiel der Einzug von einem eigenen Konto. Falls eine Gebühr berechnet wird (für die Zahlung), darf die Gebühr nur so hoch sein, wie die tatsächlichen Kosten, die einem Anbieter für die Zahlungsabwicklung entstehen.

Service Hotline Gebühren: Bei einer Service-Hotline, für Informationen zu einem abgeschlossenen Vertrag, darf der anrufende Kunde nur soviel zahlen müssen, wie die Telefonverbindung eigentlich kostet.

Wenn ein Kunde einen Einkauf im Versandhandel innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist zurücksendet, kann der Händler die Rücksendekosten dem Kunden in Rechnung stellen. Die Händler müssen den Kunden vor dem Kauf auf jeden Fall darüber informieren, ob er die Rücksendekosten tragen muss. Es könnte auch sein, dass der Händler die Kosten übernimmt.

Ein Widerruf muss ein Kunde dem Händler klar, deutlich mitteilen. Kommentarlos kann man die Ware nach den Änderungen vom 13. Juni 2014 nicht mehr zurückschicken. Es würde aber ausreichen, wenn der Kunde der zurückgesandten Ware die Widerrufserklärung beilegt. Und die Rücksendung innerhalb der Frist absendet. Der Widerruf muss innerhalb der 14 Tage nach Erhalt der Ware erfolgen. Wer am letzten Tag der Frist seine Ware nicht zurücksendet, kann auch per Fax, Mail oder Telefon widerrufen und kann dann die Ware später an den Händler zurückschicken.

Gewisse Voreinstellungen werden durch die EU Verbraucherrechterichtlinie verboten. Zusätzliche Angebote wie eine Transportversicherung oder eine Verlängerung der Garantie darf der Händler bei einem Online Einkauf nicht mehr automatisch in den Warenkorb legen.

Das ewige Widerrufsrecht endet durch die gesetzlichen Neuerungen der EU Verbraucherrechterichtlinie. Die EU Verbraucherrechterichtlinie regelt, dass nach einer fehlerhaften Belehrung ein Widerruf nur noch maximal 12 Monate plus 14 Tage ab Lieferung der Ware möglich ist.

Auch neu in 2014: Neues Geld, neue Geldscheine

Während Lettland Anfang 2014 den Euro einführt. Die gesamte Währung durch den Beitritt zum Eurowährungsgebiet umgestellt hat. Bringt die europäische Zentralbank (EZB) ab Herbst 2014 neue 10-Euro-Scheine in den Umlauf. Was ist neu am neuen Geld? Neue Sicherheitsmerkmale soll dieser 10-Euro-Schein im Vergleich zu seinem Vorgänger haben. Neue 5-Euro-Geldscheine wurden schon im Jahr 2013 neu eingeführt. Was ist zu berücksichtigen? Im Jahr 2013 gab es Probleme an Automaten. Weil die neuen Geldscheine nicht erkannt wurden. 2014 will die europäische Zentralbank Automatenhersteller unterstützen. Damit Pannen vermieden werden. Falls es doch nicht funktioniert, könnte eine Panne am einen Automaten daran liegen, dass Sie einen neuen 10 € Geldschein haben.

Eine gute neue gesetzliche Neuerung, Änderung ist das Anti-Abzocke-Gesetz

Zu den gesetzlichen Neuerungen, Änderungen im Jahr 2014 zählt ab dem 1. November 2014 das Anti Abzockegesetz. Durch das Anti-Abzocke-Gesetz soll die Informationslage für Verbraucher verbessert werden. Vor den Neuerungen konnten Inkasso Firmen Geld eintreiben und Empfänger der unangenehmen Post wussten gar nichts von einem Vertrag, den sie abgeschlossen haben sollen. Durch die gesetzlichen Neuerungen soll erreicht werden, dass die Inkassodienste im Anschreiben mitteilen müssen, wer der Auftraggeber ist. Was der konkrete Vertragsgegenstand und das Datum vom Vertragsschluss war. Auch eine detaillierte Zinsberechnung muss mitgeteilt werden, wenn Zinsen verlangt werden. Außerdem müssen durch die Änderungen ab dem 1. November 2014 die Höhe, die Art und der Entstehungsgrund einer Inkassovergütung mitgeteilt werden. Auf Nachfrage müssen die Inkassofirmen auch die Adresse vom angeblichen Forderungsinhaber nennen. Und Auskünfte geben, wie der Vertrag geschlossen worden sein soll.

Steueränderungen 2014

2014 gab es verschiedene Steueränderungen. Neu ab 2014 ist das Reisekostenrecht. Ein Steueranpassungsgesetz bringt eine wichtige Änderung für den Unterhalt in Familien. Schon länger beschlossen war der neue Einkommenssteuertarif ab Januar 2014. Und auch die staatliche Förderung bei der Altersvorsorge durch Beiträge in die Rürup Rente wurde geändert.

Gesetzliche Änderungen 2014: Neue Steuerfreibeträge. Ein neuer Steuerfreibetrag spart für Viele Steuern

Gemäß Berechnungen vom Finanzministerium aus dem Jahr 2012 müsse der Steuerfreibetrag für einen Erwachsenen Alleinstehenden im Jahr 2014 8352 € betragen. Nach 8004 € im Jahr 2012 und den Berechnungen zufolge 8124 € im Jahr 2013. Der Existenzminimumbericht wurde vom Bundeskabinett im November 2012 beschlossen. Ende 2012 war dann der geplante Grundfreibetrag für 2014 etwas verändert worden auf 8354 €. Der Grundfreibetrag für das Jahr 2013 auf 8130 €.

Kinderfreibetrag, Freibetrag für ein Kind Änderung 2014

Gemäß den Berechnungen vom Finanzministerium aus 2012 müsste der Kinderfreibetrag, der Freibetrag pro Kind im Jahr 2014 von 4368 € auf 4440 € erhöht werden.

Rürup Rente, Basisrente Änderung 2014: bessere staatliche Förderung bei der Altersvorsorge

2014 können 78 % der Beiträge für eine Rürup Rente (auch Basisrente genannt) als Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden. Die Beiträge für eine Rürup Rente, die als Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden können, sollen bis zum Jahr 2025 100 % betragen. Sehen Sie bitte auch die Informationen über die Rürup Rente auf dieser Webseite.

Neu in 2014: Steueränderungen bezüglich Reisekosten, Reisekostenrecht

Neu in 2014 ist das neue Reisekostenrecht. Wichtig ist das neue Reisekostenrecht für Selbstständige oder Arbeitnehmer, die 2014 auswärts beschäftigt sind. Sie können profitieren, wenn sie viel beruflich unterwegs sind. Beispielsweise im Außendienst, zu Geschäftspartnern, Fortbildungen oder Kongressen. Aber auch für alle die aus beruflichen Gründen einen zweiten Haushalt führen oder mehrere Tätigkeitsstätten haben, gibt es Neues in 2014. Auch Studenten und Jugendliche im Wehrdienst betreffen die Neuerungen im Jahr 2014 bezüglich der Reisekosten.

Steueränderungen 2014: Unterhalt

Steuerpflichtige dürfen Unterhalt bis zur Höhe vom Grundfreibetrag absetzen, wenn sie Angehörige oder Lebensgefährten unterstützen. Für 2013 steigt der Höchstbetrag rückwirkend. Was durch das Steueranpassungsgesetz geregelt wird, dem der Bundesrat Ende November 2013 zugestimmt hat.

Geplante Änderungen in 2013: Autokennzeichen 1. Juli 2014: dürfen bei Umzug über Ländergrenzen mitgenommen werden

Während schon 2013 innerhalb einiger Länder wie Schleswig Holstein und Hessen das Kfz Kennzeichen bei einem Umzug mitgenommen werden konnte, soll dies mit dem 1. Juli 2014 bundesweit möglich sein. Dies sagte am 22. Mai 2013 Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Das Bundeskabinett hat die Verordnung 2013 auf den Weg gebracht, jedoch muss der Bundesrat noch zustimmen (Stand am 23. Mai 2013). Auf die Kfz Versicherung soll die neue Regelung keine Auswirkungen haben. Tarife in der Autoversicherung sollen sich weiter nach dem Wohnort richten, wie das Verkehrsministerium am 22. Mai 2013 erläutert hat. Die Planung umfasste auch den Fall, wenn ein Auto in einen anderen Zulassungsbezirk verkauft wird. Auch dann sollte das Kennzeichen am Auto bleiben dürfen. Gemäß dem Ministerium wechselten im Jahr 2012 bundesweit 600.000 Fahrzeughalter in einen anderen Zulassungsbezirk. (Geplante Änderung und Stand der Informationen am 23. Mai 2013).

2014 Neu: Handy Nutzung im Flugzeug

Eine weitere Neuerung 2014 betrifft die Handy Nutzung im Flugzeug. Flugreisende dürfen ihre Tablets oder Smartphones 2014 während des gesamten Fluges nutzen. Auch beim Start und bei der Landung. Vor 2014 musste man die elektronischen Geräte immer ausschalten. Die neuen Bestimmungen gelten jedoch nur für europäische Fluggesellschaften. Zu beachten ist, dass auch nach dieser Änderung im Jahr 2014 das Handy weiterhin auf Flugmodus gestellt sein muss.

Neu für Immobilien Eigentümer in 2014: neues Gesetz, neue gesetzliche Regelung: Energieeinsparverordnung bringt Neuerungen, Änderungen 2014, 2015 und 2016

Zu den gesetzlichen Neuerungen im Jahr 2014 zählt die Energieeinsparverordnung. Die Neuerungen bezüglich der neuen Energieeinsparverordnung treten am 1. Mai 2014 in Kraft. Die neue Energieeinsparverordnung verlangt Informationen zum Energieverbrauch in Immobilien und moderne Heizungen. Neu ist 2014 der Energieausweis. 2015 gibt es eine Änderung bezüglich der alten Heizungen. Sehen Sie hierzu die Seite über Neuerungen, Änderungen, neu in 2015. Und 2016 gibt es eine Änderung bezüglich Neubauten. Sehen Sie hierzu die Seite über Neuerungen, Änderungen, neu in 2016.

Neu in 2014: der Energieausweis

Die neue gesetzliche Regelung (die neue Energieeinsparverordnung) bewirkt einen neuen Ausweis. Einen Ausweis nicht für Personen, sondern für Häuser, Immobilien. Den Energieausweis. Eigentümer von Immobilien müssen den Energieausweis einem Mietinteressenten oder Kaufinteressenten spätestens bei der Besichtigung vorlegen. Und nach Vertragsabschluss aushändigen. Die in 2014 neuen Ausweise geben Energieeffizienzklassen von A+ bis H an.

Weitere Neuerungen 2014, Änderungen 2014 im Bereich Altersvorsorge

Auf der Webseite Deutsche-Altersvorsorgeberatung.de finden Sie weitere Neuerungen bzw. Änderungen für das Jahr 2014. Zum Beispiel gibt es Änderungen bei der Riester Rente. Sogar gleich mehrere. Sie finden dort auch eine Berechnung, bis zu wieviel Steuern und Solidaritätszuschlag Alleinstehende, Ehepaare und gesetzliche Lebenspartner durch die Neuerung bzw. Änderung beim Steuerfreibetrag sparen können. Für manche steigen 2014 die Sozialabgaben. Denn die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung und Pflegeversicherung wurde erhöht. Und auch die Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Außerdem ist die Versicherungspflichtgrenze 2014 gestiegen.

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