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Arthrose und Knorpelaufbau: welche Nahrung (welches Essen, welche Lebensmittel)?

Wie bei sehr vielen anderen Krankheiten auch kann man auch bei Arthrose und bei einem gewünschten Knorpelaufbau sehr viel durch eine spezielle Ernährung erreichen. Den negativen Verlauf von Arthrose verlangsamen oder stoppen, Arthrose verbessern oder vielleicht sogar im Laufe einer längeren Ernährungsumstellung (dauerhafte Ernährungsumstellung) Arthrose heilen. Und beim Knorpel, den Knorpel wieder aufbauen. Eine spezielle gesunde Nahrung (gesundes Essen) für die eine oder andere Krankheit (wie zum Beispiel bei Arthrose), kann für eine andere oder viele andere Krankheiten möglicherweise auch positiv oder heilend wirken. Man hat also einen in der Regel mehrfachen Nutzen. Welche Nahrung (welches Essen, welche Lebensmittel) und welche Lebensweise sind bei Arthrose und für den Aufbau von Knorpel (Knorpelaufbau) beispielsweise gut, empfehlenswert oder wichtig? Welche Nahrung, welches Essen, welche Lebensmittel sollte man meiden?

Welche Nahrung, welches Essen, welche Lebensmittel, welche Getränke meiden? Wenn man etwas gegen Arthrose tun möchte?

Wenn man keine Arthrose fördern möchte sollte man beispielsweise folgende Nahrungsmittel, Lebensmittel, Getränke bzw. Essen meiden: Alkohol. Wurst und Fleisch und ganz besonders Schweinefleisch. Eier und Eiprodukte. Milchprodukte, Milch und besonders Vollfettkäse. Kaffee und schwarzer Tee. Zucker und Süßigkeiten.

Eigentlich sogar Rotwein und Fisch. Rotwein und Fisch kann jedoch auch gesundheitlich förderlich sein. Daher kann man qualitativen, biologischen Rotwein und frischen Fisch in Maßen (nicht zu viel) langfristig gesehen zu sich nehmen. Auch wenn man vielleicht in einer gewissen Zeit der Diät darauf verzichtet (oder verzichten muss), um Arthrose im Rahmen einer Arthrose Diät zu verringern.

Wichtig für den Aufbau von Knorpel ist (beispielsweise)

Ganz besonders wichtig für den Aufbau von Knorpel (zum Knorpelaufbau) ist die Hirse. Geschälte Hirse (Goldhirse) und ungeschälte Hirse (Braunhirse, braune Hirse). Warum die Hirse und besonders die ungeschälte Braunhirse so wichtig für den Aufbau von Knorpel ist, hat mit den Inhaltsstoffen der Hirse und der braunen Hirse zu tun. Um welchen Inhaltsstoff es dabei besonders geht erfahren Sie später auf dieser Seite.

Gut im Kampf gegen Arthrose

Gut im Kampf gegen Arthrose ist der Saft der Kartoffel (Kartoffel nur roh) oder (vielleicht sogar noch besser) die ganze rohe Kartoffel wenn verträglich (anfänglich nur ein oder zwei Kartoffeln, im Lauf der Zeit kann man die Dosis möglicherweise steigern), Weißkohl, Karotten und weitere Gemüse. Beispielsweise borreiche Gemüse wie beispielsweise Rettich, Gurken, Zucchini, Rote Bete und Sellerie die relativ viel Bor enthalten. Pro 100 g soll die Gurke beispielsweise 3,6 mg Bor enthalten. Rote Bete und Rettich 2,1 mg, Sellerie 1,1 mg. Bor findet sich aber auch in anderen Quellen. Beispielsweise hat der Pfirsich rund 7 mg pro 100 g, Pflaumen 2,7 mg und Nüsse 2,0 mg. Diese Werte sind natürlich bestenfalls schwankend und nur ungefähr. Sehr gut und wichtig ist auch die Zwiebel. Wobei es auch vorteilhaft sein kann, die Zwiebel ruhig 5-10 Minuten vor dem Essen klein zuschneiden. Denn dadurch sollen sich mehr Entzündung senkende Stoffe entwickeln. Das gleiche könnte auf Knoblauch zu treffen, falls jemand trotz des Geruchs Knoblauch essen möchte.

Gewürze und Kräuter gegen Arthrose

Beispielsweise Ingwer, Ceylon Zimt (täglich halber Teelöffel-http://www.dr-feil.com/lebensmittel/ceylon-zimt-cumarin-gesundheit.html), Chili, Thymian, Salbei, Koriander, Dill, Schnittlauch, Petersilie, Oregano, Rosmarin, Mayoran, Kümmel, Fenchel, Anis, Kerbel, Minze… am besten frisch oder alternativ getrocknet. Auch Hagebutten sollen gut sein…

Grüner Tee zusammen mit Zitrone und Zitrone mit…

Auch grüner Tee ist wichtig zur Vorbeugung oder im Kampf gegen verschiedene Krankheiten. Gleichfalls Zitrone, die die Wirkstoffe von dem grünen Tee (oder beispielsweise auch vom Kurkuma…) wesentlich verbessern kann. Zitrone außerdem zusammen mit anderen Getränken, zubereiteten Speisen und Salaten (statt Essig)…

Omega 3 Fettsäuren, Leinsamen, Walnüsse

Wichtig sind auch Omega 3 Fettsäuren, die gegen verschiedene Krankheiten und für eine gute Gesundheit eingesetzt werden können. Jedoch am besten in der natürlichen Zusammensetzung. Zum Beispiel in Leinsamen (Lesen Sie bitte die Informationen über Leinsamen auf 7AZ.de). Besonders gut sind außer Leinsamen auch Walnüsse. Dabei ist es wichtig, dass keine anderen Fette zusammen verzehrt werden. Damit die Aufnahme von Omega 3 Fettsäuren nicht gestört wird. Also beispielsweise eingeweichte oder trockene Leinsamen essen und ausreichend lange warten, bis die Leinsamen den Magen verlassen haben (mindestens 3 Stunden).

Leinsamen am besten lecker mit einem leckeren Rezept

Ergänzen kann man Leinsamen mit Gemüse oder Salat. Möchte man Leinsamen einweichen, dann ist es wichtig eine leckere Zutat zu verwenden. Leinsamen mit Wasser ist geschmacklich nämlich beispielsweise ziemlich ungenießbar. Obwohl dies vielleicht Geschmackssache sein mag. Möchte man den Leinsamen also nicht trocken essen, verwendet man am besten frisch gepresste Zitrone. Als Grundrezept soviel Zitrone verwenden, dass der Leinsamen nicht mehr trocken ist. Aber nicht so viel Zitrone, dass es zu säuerlich würde. Oder etwas anderes, was den Leinsamen dann lecker schmecken lässt. Vielleicht Apfelessig. Aber keinen anderen Essig. Lesen Sie hierzu bitte die Informationen über Essig und Apfelessig auf dieser Website. Und zusammen mit dem Apfelessig passierte Tomaten (ganz kleine Tomaten, die man schon fast als Saft bezeichnen könnte). Zu Leinsamen mit Zitrone passt auch sehr gut Zwiebel oder Lauch. Aber auch trocken schmeckt der Leinsamen recht gut.

Walnüsse so lecker, dass man zu viel essen könnte

Walnüsse sind besonders lecker zusammen mit frischer oder gefrorener Banane, die schon gut gereift ist. Also süß ist. Wenn man die Bananen kauft muss man sie also möglicherweise lange genug reifen lassen. Bis sie richtig süß sind. Da sie in diesem Zustand nicht mehr lange haltbar sind, kann man die Bananen dann einfrieren. Und je nach Bedarf wie Eis zusammen mit den Walnüssen essen. Schmeckt sehr lecker. Walnüsse kann man auch sehr lecker zubereiten mit qualitativen Rosinen, Sultaninen, Korinthen, Traubenrosinen, Weinbeeren. Wegen der Omega 3 Fettsäure Aufnahmefähigkeit sollten es aber Rosinen, Korinthen, Sultaninen, Weinbeeren oder Traubenrosinen ohne Öl sein. Und möglichst aus ökologischem oder biologischem Anbau. Damit der Körper nicht unnötig mit eventuellen Giften belastet wird. Walnüsse sollten aber nicht zusammen mit anderen Obstsorten gegessen werden, die ohne die Walnüsse relativ schnell den Magen verlassen würden. Denn eigentlich verträgt sich Obst mit nichts anderem gut als Obst. Weil es sehr schnell den Magen verlassen kann. Bananen, Rosinen, Korinthen, Traubenrosinen, Sultaninen und Weinbeeren sind da noch eine erträgliche Ausnahme. Weil diese länger als normale Obstsorten im Magen verbleiben.

Kurkuma, Kurkumin und Pfeffer + Leinsamen oder Nüsse

Kurkuma zusammen mit Pfeffer (und zusammen mit ölhaltigen Samen wie Leinsamen oder Nüssen, wie Walnuss). Warum zusammen mit Leinsamen oder Nüssen? Kurkuma und der Hauptwirkstoff von Kurkuma, das Kurkumin, ist in Wasser schlecht löslich. Kurkuma sollte deshalb zusammen mit einem ölhaltigen Lebensmittel genossen werden. Beispielsweise Leinsamen (Quelle: http://www.dr-feil.com/lebensmittel/kurkuma-curcuma.html).

Kieselsäure bzw. Silizium gegen Arthrose und für den Knorpelaufbau: besonders gut ist hierfür Hirse bzw. Braunhirse

Kieselsäure, bzw. Silizium (Silizium ist in der Kieselsäure enthalten), ist gut und wichtig für den Aufbau von Knochen, Knorpel, Bänder und weiteres. Und auch gut gegen Arthrose. Dabei ist es wichtig Kieselsäure bzw. Silizium nur aus natürlichen Quellen zu sich zu nehmen. Aus Quellen die der Körper verwerten kann. Ganz besonders gut geeignet ist hierfür Hirse bzw. Braunhirse (braune, ungeschälte Hirse, sehr fein zermahlen bzw. pulverisiert). Weil die Hirse und ganz besonders die ungeschälte Braunhirse sehr viel Kieselsäure und damit auch Silizium enthält. Dass der Körper verwerten kann. Eine natürliche Quelle, für den Körper verwertbare Quelle für Silizium, ist auch Zinnkraut (Schachtelhalm, Ackerschachtelhalm) oder Brennnessel. Dazu könnte das Zinnkraut und die Brennnessel in einem getrocknetem Zustand fein vermahlen werden (Kaffeemühle…), dann in Wasser geben, mehrfach ganz kurz aufkochen (oder nur Ankochen = nur ganz kurz aufkochen lassen bzw. kurz zuvor zurück schalten) und mehrere Stunden (beispielsweise über Nacht) ziehen lassen. Ein kurzer Teeaufguss reicht angeblich nicht aus, um einen höheren Anteil der Kieselsäure aus der Brennnesselpflanze oder der Zinnkrautpflanze herauszuziehen.

Tageslicht und Sonne für Vitamin D

Alleine schon für die Vitamin D Produktion vom Körper lohnt es sich im Tageslicht (am besten in der Sonne) etwas Zeit zu verbringen. Man kann dabei zum Beispiel Nachsinnen, sich Gedanken machen, etwas Lesen oder (was für die Gesundheit empfehlenswert ist) Muskeltraining machen.

Spurenelemente, wie Zink, Selen, Kupfer und Mangan

Auch Spurenelemente sind wichtig für den Körper. Selen findet man beispielsweise in Kokosraspeln. Mangan findet sich zum Beispiel in Hafer oder Weizen. Zink findet man beispielsweise in Haferflocken (4,0-4,5 mg pro 100 g), in Paranüssen (4,0 mg), in Linsen (3,7 mg), in Hirse (3,4 mg) oder auch in der Walnuss mit 2,7 mg pro 100 g. Kupfer findet man beispielsweise in Nüssen und in einigen grünen Gemüsesorten. Pro 100 g Lebensmittel kann man unter Umständen in Linsen, Erbsen oder roten Bohnen 0,7-0,8 mg Kupfer finden, in Sonnenblumenkernen 2,8 mg und angeblich viel in Avocados, Knoblauch und Brokkoli. Es gibt verschiedene Mineralstoffe, die die Aufnahme von Kupfer im Körper erschweren. Beispielsweise Zink, Kalzium oder Eisen. Und auch Vitamin C.

Bewegung bringt die Nährstoffe zum Knorpel

Um die Nährstoffe für den Knorpelaufbau zum Knorpel zu bringen ist Bewegung erforderlich. Eine möglichst gleichmäßige und gelenkschonende Bewegung. Beispielsweise Fahrradfahren oder spazieren gehen. Oder Aquajogging, das besonders schonend für die Gelenke ist.

Muskeltraining wichtig bei Arthrose

Eine Kräftigung der Muskeln gibt halt und schützt die Gelenke. Daher ist es bei Arthrose auch wichtig die Muskulatur zu trainieren. Aufzubauen. Hierfür ist Krafttraining in einem Fitnessstudio empfehlenswert, denn die Maschinen für die Muskelkräftigung können auf eine persönlich passende Belastung eingestellt werden.

Dehnung der Muskeln wichtig bei Arthrose

Langes Sitzen kann die Muskulatur verkürzen. Und eine verkürzte Muskulatur erhöht den Druck in den Gelenken. Dies kann zu einem Abbau von Knorpel führen. Daher ist es bei einem längeren Sitzen wichtig regelmäßig aufzustehen und die Muskeln zu dehnen.

Was sollte man bei Arthrose nicht essen

Was sollte man bei Arthrose beispielsweise meiden: Tierische Produkte (Fleisch, Wurst, Eier, Fisch, Käse und sonstige Milchprodukte und Milch). Wichtig ist es auch unreife Früchte sowie unreifes Gemüse aller Art zu meiden. Beispielsweise sollten Tomaten oder Paprika vollständig durchgereift sein.

Seitenbeschreibung: Welche Nahrung, Nahrungsmittel, welches Essen um Arthrose vorzubeugen, eventuell sogar zu beseitigen oder zu verbessern? | Schlüsselwörter: Arthrose, Arthritis, Knorpel aufbauen, Knorpelaufbau | Eventuell passende Suchbegriffe: Welche Nahrung bei Arthrose? Welches Essen für den Knorpelaufbau? Durch Nahrungsmittel den Aufbau von Knorpel unterstützen-wie? Gegen Arthrose vorbeugen, welche Nahrungsmittel sind zu meiden?

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