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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet das maximale Einkommen, bis zu dem Beiträge in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung berechnet werden. Die Beitragsbemessungsgrenze betrug für das Jahr 2011 monatlich 3712,50 Euro und jährlich 44.550 Euro. 2013 betrug die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung und Pflegeversicherung 3937,50 € pro Monat bzw. 47.052 € pro Jahr. 2014, 4050 € pro Monat und 48.600 € pro Jahr.

Verlinkungen, Quellen, weitere Informationen bezüglich Beitragsbemessungsgrenze

  • 1 = http://www.private-kranken-versicherung-en.de/beitragsbemessungsgrenze-deutsche-kranken-versicherung.html: Informationen über die Beitragsbemessungsgrenze: Unterschiedliche Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzlichen Sozialversicherungen in Deutschland: für die gesetzliche Rentenversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung und Pflegeversicherung, die gesetzliche Arbeitslosenversicherung. Innerhalb der Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Rentenversicherung wird unterschieden in die Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und für die knappschaftliche Rentenversicherung. Bei allen Beitragsbemessungsgrenzen wird unterschieden zwischen Beitrittsgebiet West und Ost. Übersteigendes Einkommen beitragsfrei. Festgelegter Prozentsatz vom Bruttoeinkommen. Prozentsatz und Beitragsbemessungsgrenzen können jährlich angepasst werden. Nicht verwechseln mit Versicherungspflichtgrenze. Höhe der unterschiedlichen Beitragsbemessungsgrenzen.

Seiten-Adresse: http://www.7az.de/beitragsbemessungsgrenze.html Titel: Beitragsbemessungsgrenze | Schlüsselwörter: Beitragsbemessungsgrenze

Personen in Bildern sind Models für illustrative Zwecke

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