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Kurze Information über Pilze im Mund (oral), Candida…

Pilze (Candida Albicans…) im Mund? Was ist Mundsoor, Candidose, Candidiasis, Hefemykose…?

Eine entzündliche Erkrankung der Mundschleimhaut oder Zunge durch Hefepilze (meistens der Candida Albicans Pilz) wird beispielsweise Mundsoor genannt. Andere Bezeichnungen für diese Pilze im Mund oder Mundsoor sind Candidiasis, Candidose oder Hefemykose.

Wie entsteht Mundsoor, Candidiasis, Hefemykose, Candidose, Candida Albicans im Mund?

Es wurde schon behauptet, dass Hefepilze angeblich ein natürlicher Bestandteil der Mundflora bei Menschen sind. Wenn es jedoch dazu kommt, dass die Hefepilze nicht mehr von den Bakterien im Mund reguliert werden können, so dass die natürliche Mundflora geschädigt wird. Das übermäßige Entstehen einer Hefe Pilzerkrankung im Mund, beispielsweise durch Candida Albicans, kann durch geschwächte Abwehrkräfte begünstigt werden. Ein geschwächtes Immunsystem kann wiederum durch eine ungesunde Lebensweise, ungesunde Ernährung bzw. nicht ausreichend gesunde Ernährung mit genügend Vitaminen, Mineralien usw. entstehen. Meistens über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Ein geschwächtes Immunsystem bzw. eine geschwächte Körperabwehr kann auch durch bestimmte Krankheiten begünstigt werden. Beispielsweise durch Diabetes (Zuckerkrankheit) oder AIDS. Eine starke Vermehrung (oder Entstehung) von Pilzen wie Candida Albicans im Körper oder im Mund wird auch sehr begünstigt durch die Einnahme von Antibiotika. Oder auch durch eine Chemotherapie oder Strahlentherapie.

Wie zeigt sich Candida Albicans (Hefemykose, Candidose, Candidiasis, Mundsoor) im Mund?

Candidiasis, Hefemykose, Candidose, Mundsoor… zeigt sich äußerlich in einer weißlichen sehr dünnen Schicht im Mundraum bzw. der Zunge. Möglicherweise merkt jemand, der Mundsoor hat, dies gar nicht. Weil er denkt, das sehe alles schon normal aus. Bei einem genaueren Vergleich mit einem normalen Aussehen von Mundraum und Zunge ist jedoch Mundsoor deutlich erkennbar. Es kann auch sein, dass vom Pilz stark befallene Stellen unter Umständen schmerzen. Es kann ein Brennen im Rachen oder im Mund auftreten. Schluckbeschwerden. Die Schleimhaut im Mund kann auch stark gerötet sein. Weise kleine Fleckchen können auftreten. Die auch zu einem Belag zusammen fließen können, der möglicherweise bis in die Speiseröhre hineinreicht. Und auf der Schleimhaut im Mund oder der Zunge mäßig fest sitzt. Versucht man diesen weißen Belag abzulösen kommt es meistens zu einer Blutung. Sofern der Belag überhaupt abgelöst werden kann. Der Hefe Pilz sitzt nämlich möglicherweise nicht nur oberhalb von Mund, Zunge oder Darmwand… oder anderswo, wie beispielsweise in der Scheide der Frau. Sondern kann auch das Körpergewebe durchdringen. Sogar in die Blutbahn eindringen. Und sich dann im Körper verteilen.

Woher weiß ich, dass es sich wirklich um Candida Albicans… handelt?

Die aufgezählten Krankheitsbilder (Symptome…) müssen nicht unbedingt durch einen Pilz wie den Candida Albicans Hefepilz hervorgerufen werden. Es können auch andere Ursachen dahinter stecken. Beispielsweise können einige Viren, Bakterien oder Parasiten ähnliche Symptome bzw. Krankheitsbilder bewirken. Auch eine bestimmte Fehlbildung der Mundschleimhaut kann sich durch eine weißliche Veränderung bemerkbar machen. Möglicherweise kann ein guter Facharzt, der sich gut auf dem Gebiet auskennt und Erfahrungen hat, eine richtige und hilfreiche Diagnose stellen. Was wichtig wäre um hilfreiche Maßnahmen einzuleiten. Ob sich Candida Albicans im Mund befindet kann man allerdings auch durch einen relativ einfachen Selbsttest (Test ob man Candida Albicans oral, im Mund hat) herausfinden, der mehrfach durchgeführt werden sollte.

Wie kann man Pilze im Mund, wie Candida Albicans, erfolgreich behandeln? Medikamente, Behandlungsmethoden…

Es ist empfehlenswert sich hierüber durch verschiedene Berichte von Betroffenen zu informieren. Lesen Sie beispielsweise die Informationen auf der Seite: http://www.candida-info.de/forum/suche-gute-nystatin-suspension-t8985.html?t=8985 . Ein Arzt mag möglicherweise ein bestimmtes Medikament gegen Pilze, wie Candida Albicans, empfehlen. Zum Beispiel möglicherweise Nystatin Suspension. Oder Grapefruchtkernextrakt oder Grapefruitkernextrakt bzw. abgekürzt GKE in guter Qualität. Oder andere Medikamente bzw. Behandlungsmethoden. Kombiniert mit einer ganz speziellen Ernährungsweise über einen längeren Zeitraum. In jedem Fall erscheint es empfehlenswert, eine Kombination von Maßnahmen durchzuführen. Sehen Sie bitte die Informationen auf der Hauptseite über Candida Albicans. Jedoch sollte man nicht denken, dass beispielsweise die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat (Kaiser Natron, Bullrich Salz) oder weitere Maßnahmen, die zusätzlich empfehlenswert sein mögen, eine Heilung von Pilzerkrankungen im Mund, wie Candida Albicans, bewirkt. Wichtig ist eine ganz spezielle Ernährung mit unterstützenden Maßnahmen bzw. Behandlungsmethoden. Wie Medikamente gegen Pilze, wie Candida Albicans,…. Und zwar über einen entsprechend ausreichend langen Zeitraum. Dabei ist es wichtig sich selbst ausführlich zu informieren. Beispielsweise im Internet.

Möchten Sie zur Hauptseite über Natriumhydrogencarbonat (Informationen und Tipps zu Natriumhydrogencarbonat, Kaiser Natron, Bullrich Salz…)? Dann bitte Hier drücken.

Nebenwirkungen bei Medikamenten gegen Pilze, Candida Albicans…?

Zum einen ist natürlich immer eine eventuelle Packungsbeilage zu beachten. Zum anderen sollte man sich selbst informieren. Und zum Dritten kommt es auch beispielsweise auf die Anwendungsweise drauf an. Wer beispielsweise Grapefruchtkernextrakt (Grapefruitkernextrakt, GKE) in der richtigen Dosierung nicht allzu lange im Mund behält wird möglicherweise nicht allzu viel bemerken. Behält man Grapefruitkernextrakt (auch Grapefruchtkernextrakt, Extrakt der Grapefrucht… genannt) über einen ziemlich langen Zeitraum im Mund (in der richtigen Dosierung) kann man möglicherweise schon innerhalb von einem oder 2 Tagen positive Veränderungen feststellen. Aber auch möglicherweise Nebenwirkungen wie Schmerzen dort, wo der Candida Albicans Pilz stark vorhanden ist. Auch ist bei verschiedenen Mitteln bzw. Medikamenten gegen orale Pilze, wie beispielsweise den Candida Albicans, mit einer starken Bildung von Speichel zu rechnen. Dies betrifft beispielsweise Grapefruchtkernextrakt (Grapefruitkernextrakt). Ob dies nun eine gewünschte oder unerwünschte Nebenwirkung ist sei dahingestellt. Wichtig ist, sich immer selber aus verschiedenen Quellen ausführlich zu informieren. Nicht zu pauschalisieren (was bei dem anderen gewirkt hat muss bei einem selbst noch lange nicht helfen bzw. die gleichen Wirkungen haben). Flexibel und ausdauernd zu sein. Guten fachlichen Rat einzuholen. Bei unerwünschten Nebenwirkungen möglicherweise Anpassungen durchzuführen. Oder eine andere Vorgehensweise…

Ist der Pilz Candida Albicans im Mund, Mundsoor…, ansteckend? Beispielsweise durch Küssen?

Zu einer Ansteckungsgefahr kann es beispielsweise durch den Speichel von jemandem kommen, der den Pilz Candida Albicans (Mundsoor…) in sich trägt. Also besteht beispielsweise die Gefahr, sich durch beispielsweise einen Kuss anzustecken. Oder das Trinken aus einer gemeinsamen Tasse oder durch irgend etwas, wo Speichel übertragen werden kann. Wobei dieser mit Pilzen infizierte Speichel aber in den Körper einer anderen Person gelangen muss. Beispielsweise durch Essen oder Trinken. Jedoch gibt es verschiedene Meinungen, die Aussagen, dass sowieso schon (mindestens) der größte Teil der Menschheit Pilze oder einen Pilz, einen Hefepilz (Candida Albicans…) in sich tragen. Der Hefe Pilz Candida Albicans kann sich durchaus völlig unbemerkt im Körper oder auch im Mund befinden.

Was steht/stand beispielsweise im Internet über Candida Albicans, Candida Albicans im Mund, Mundsoor…

Wichtig ist, dass man sich selbst ausgiebig informiert. Aus verschiedenen Quellen. Und dabei Erfahrungsberichte von Betroffenen nicht auslässt, wie beispielsweise http://www.med1.de/Forum/Infektionen/124031/ : Am 8.2.2011 wurde folgende Zusammenfassung einiger interessanten Informationen erstellt:

Ein Erfahrungsbericht zeigte, dass bei einer Einnahme von Nystatin Suspension nach knapp 3 Wochen eine Besserung bei einem Pilz im Mund feststellbar war. Aber mehrere "Nester" in der Schleimhaut nach dieser Anwendung noch nicht weg waren. Jemand anders berichtet, dass er/sie Nystatin Suspension nimmt, 2 Tage später würde es aber alles so wieder wie früher aussehen . Jemand anders berichtet, dass er/sie auch unter Mundsoor leitet und die Pilze nicht in den Griff bekommt. Und Nystatin leider noch nicht geholfen hat. Und er/sie eher den Eindruck habe, dass er/sie darauf allergisch reagiert. In einem anderen Kommentar wurde die Möglichkeit von Miconazol-Gel erwähnt, was auch nicht schlecht wirken soll. Aber vom Körper absorbiert wird und deshalb eventuell die Leberfunktion durcheinanderbringen könnte. Wieder ein anderer Kommentar schreibt, dass er/sie Mundsoor nach einem langen probieren mit Dequonalspray immer recht schnell in den Griff bekommt . Was nicht verschreibungspflichtig wäre und in einer Apotheke gekauft werden kann. Wieder ein anderer Kommentar schreibt, dass bei ihm Nystatin auch nicht hilft oder zumindest nicht heilt . Es wurde die Anregung gegeben auf natürliche Mittel umzusteigen, "denn Nystatin haut ziemlich rein". Nystatin würde viele Werte verändern und den Körper unter Umständen für den Pilz anfälliger machen . Wieder ein anderer Kommentar schreibt, dass er/sie den Pilz mit Geocidal (Grapefruchtkernextrakt) aus den USA wegbekommen hätte. "Nachdem alles andere versagt hatte". Es wäre wichtig , dass man das Original kauft, weil die in Deutschland hergestellten Grapefruchtkernextrakte andere Bestandteile der Grapefrucht nehmen würden und von daher wirkungslos wären. Gegen den Pilz nichts ausrichten würden. Jemand teilte mit, dass er nach einem Absetzen von Nystatin einen Rückfall bekommen hat. Danach wieder seit knapp 4 Wochen Nystatin nimmt, was auch geholfen hätte. Aber nach einer akuten Gastritis ein paar Tage lang fast nichts essen konnte. Und nachdem er/sie wieder halbwegs normal gegessen habe, wäre der Pilz innerhalb weniger Stunden im Mund "echt explodiert". Der komplette Mundboden hätte sich entzündet, auch unter der Zunge. Die gleich noch mit angeschwollen wäre. Das ganze Zahnfleisch im Unterkiefer auch. Nachdem über Nacht dreimal Nystatin genommen wurde, wären die Schwellungen weggegangen, nur das Zahnfleisch wäre noch gerötet und die Pilzsporen wären noch zu sehen. Eine Hausärztin meinte, dass man Nystatin auf jeden Fall mindestens 6 Wochen nehmen müsste. Aus einem anderen Kommentar geht hervor, dass ein Zahnarzt meint, dass der Pilz bei über 50 % der Menschen in der Mundschleimhaut auftritt.

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