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Viele Menschen haben wiederkehrende, dauerhafte oder chronische Schmerzen

Die genaue Anzahl der Personen in Deutschland, die dauerhafte Schmerzen oder chronische Schmerzen haben ist nicht bekannt. Jedoch haben möglicherweise mehrere Millionen bis zu mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland Probleme mit wiederkehrenden, dauerhaften oder chronischen Schmerzen. Chronische Schmerzen zu beseitigen ist kurzfristig gesehen schwierig. Und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Wodurch entstehen wiederkehrende, dauerhafte oder chronische Schmerzen? Ursachen, Ursache

Das Nervensystem im menschlichen Körper ist sehr lernfähig. Werden Schmerzen nicht ausreichend beachtet, kann es dazu führen, dass eine wiederholte Erfahrung mit den Schmerzen, die Steuerprozesse bei der Weiterleitung der Signale verändert. Dann können Nerven auch schon auf geringe Reize reagieren oder Schmerz sogar selbst produzieren. Es kann so weit kommen, dass eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit entsteht. Und Schmerzen können ohne erkennbare Ursache auftreten. Psychische und soziale Faktoren können bei der Entstehung von chronischen Schmerzen eine Rolle spielen. Psychische Belastungen könnten sogar ein möglicher Auslöser für Schmerzen sein.

Kann man chronische Schmerzen heilen?

Darüber gibt es vielleicht unterschiedliche Meinungen. Und vielleicht ist dies auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ein überempfindliches Nervensystem bzw. Schmerzsystem (Schmerzempfinden) ist in gewisser Weise vielleicht mit Heuschnupfen zu vergleichen. Also wenn der Körper übermäßig auf Pollen reagiert. So wie man die körperliche Überempfindlichkeit gegen Pollen bei Heuschnupfen möglicherweise verbessern kann, kann dies unter Umständen vielleicht auch bei chronischen Schmerzen mit dem Nervensystem geschehen. Nicht jedem mag dies gelingen. Vielleicht kann auch nicht immer eine Überempfindlichkeit beseitigt werden. Aber vielleicht kann eine erlernte Überempfindlichkeit vom Körper gegen beispielsweise Schmerzen wieder verlernt oder verbessert werden. Oder man kann damit lernen besser umzugehen. Ganz wichtig ist, dabei natürlich mögliche noch vorhandene Ursachen zu beseitigen.

Schmerz ernst nehmen und schnell reagieren um dauerhafte, chronische Schmerzen zu verhindern

Wichtig ist es, akute Schmerzen ernst zu nehmen. Und so schnell wie möglich behandeln zu lassen. Denn wenn man Schmerzen übergeht, entstehen möglicherweise im Gehirn Lernprozesse, die zu einem chronischen Schmerz führen können. Alles sollte gemieden werden, was den Schmerz entstehen lässt. Hat man beispielsweise einen schwerwiegenden Muskelkater, sollte dieser ausgeheilt werden. Würde man einen schwerwiegenden Muskelkater, kleine Muskelfaserrisse oder einen Muskelfaserriss oder sonstige körperliche Schädigungen (die Schmerzen verursachen) übergehen und ständig weiter belasten, Sport treiben oder eine Arbeit verrichten, die die Heilung behindert oder verhindert, könnten die Beschwerden oder Schmerzen möglicherweise dauerhaft bzw. chronisch werden. Ob dies dann eine körperliche oder (im Laufe der Zeit) mehr oder minder psychische Ursache hat sei dahingestellt. Wichtig ist es, sich möglichst umfangreich zu informieren. Um sich der unter Umständen schwerwiegenden Folgen bewusst zu werden, wenn man Schmerzen übergeht. Und damit man dann das vermeidet, was die Schmerzen verursacht bzw. eine Heilung verhindert. Was einer Heilung förderlich ist, sollte man mit möglichst qualifizierten Fachärzten besprechen. Die sich auch im persönlich zutreffenden Bereich auskennen.

Was ist grundsätzlich wichtig zu beachten bei Schmerzen, dauerhaften oder chronischen Schmerzen?

Wichtig ist möglichst kurzfristig die Absprache mit einem Arzt, was im persönlichen Fall empfehlenswert ist zu tun oder zu unterlassen. Schädigungen können vielleicht niemals pauschalisiert werden. Was dem einen hilft, kann dem anderen vielleicht Schaden. Jedoch muss auch leider eingeräumt werden, dass es sehr schwierig sein kann, einen Arzt zu finden, der einem persönlich hilft. Vielleicht kann es sogar sehr schwierig sein kann, einen Arzt zu finden der eine zutreffende und ordnungsgemäße Ursache feststellt. Daher ist die eigene, zusätzliche und umfangreiche Information durch verschiedene Quellen wichtig. Die Entscheidung, was man tun möchte und unterlassen sollte, muss man dann persönlich treffen. Letztendlich muss man ja auch mit den Folgen selbst leben (Verbesserungen oder Verschlechterungen). Informationen auf dieser Website (7AZ.de) können keine pauschale Hilfe für jedermann sein. Vielleicht dem einen oder anderen aber eine nützliche Information und Hilfe bieten. Als Mosaikstein zu einem umfangreichen Wissen. Was sich zusammensetzt aus zahlreichen Informationsquellen. Und möglicherweise auch verschiedenen ärztlichen Meinungen. Zusätzlich zur möglichst qualitativen, fachärztlichen Unterstützung und einer zusätzlichen und umfangreichen Information (zum Beispiel im Internet) kann sich jeder Schmerzpatient zum Fachmann seiner selbst entwickeln. Denn jeder weiß selbst möglicherweise am besten, was man noch ohne Schmerzen tun kann. Wichtig ist möglicherweise sich einzugestehen, dass die Ursache möglicherweise nicht mehr rein körperlich ist. Sondern teilweise psychisch oder ganz und gar psychische Ursachen hat. Bzw. vom lernfähigen Nervensystem ausgeht. Eine Therapie oder Heilung kann man jedoch möglicherweise schlecht oder gar nicht pauschalisieren, sondern ist von Fall zu Fall und Person zu Person unterschiedlich. Eine erforderliche Therapie für eine Heilung kann von Person zu Person und von Fall zu Fall vollständig unterschiedlich sein.

Wenn Schmerzen dauerhaft oder chronisch geworden sind: was dann? Gibt es eine Therapie für eine komplette Heilung?

Von dauerhaften Schmerzen oder chronischen Schmerzen kann man möglicherweise dann sprechen, wenn die Ursache der Schmerzen körperlich nicht mehr vorhanden ist. Beispielsweise durch eine Heilung von Muskeln, Muskelfasern, Bändern, Sehnen etc. Und der Schmerz dennoch wiederkehren sollte. Dann sollte man sich einen Arzt suchen, der sich dem persönlichen Problem und chronischen Schmerzen auskennt. Um zu vermeiden von Arzt zu Arzt zu gehen, der lediglich feststellt, dass keine körperlichen Ursachen vorhanden sind. Ist die Ursache der Schmerzen nicht (mehr) körperlich, kann eine Heilung schwierig sein. Wichtig ist, sich seiner Grenzen bewusst zu werden. Und sich nur im Rahmen dessen zu bewegen, was keine Schmerzen verursacht. Wenn dies möglich ist (im sinnvollen Rahmen). Im Rahmen dessen, was keine Schmerzen verursacht, können dann Bewegungen, Dehnungen, Krankengymnastik, Muskeltraining etc. durchgeführt werden. Um die vormals geschädigten Muskeln, Bänder oder Sehnen zu stärken. Und damit sie nicht verkümmern. Wenn das Nervensystem jedoch einmal gelernt hat schneller auf Schmerzen zu reagieren, kann es sehr schwierig sein dies zu verändern. Jedoch besteht die Hoffnung unter Umständen und bei entsprechender Vorsicht, möglicherweise im Laufe der Zeit das Nervensystem wieder „umzuprogrammieren“. Mit anderen Worten das Nervensystem lernen zu lassen weniger schnell auf Schmerzen zu reagieren. Damit dies gelingt, muss man die Schmerzen jedoch möglicherweise immer ernst nehmen. Darauf reagieren. Und ausreichend Zeit und Energie darauf verwenden den Zustand zu verbessern.

Wiederkehrende, dauerhafte oder chronische Schmerzen: Hilfe bei der Therapie oder Heilung durch Hilfsmittel

Hilfsmittel können von Fall zu Fall ganz unterschiedlich sein. Und sich auch im Laufe der Zeit ändern. Abhängig davon ob es sich (noch) um körperliche Beschwerden oder Schmerzen handelt. Oder einfach um das Nervensystem, das im Laufe der Zeit gelernt hat schneller auf Schmerzen zu reagieren oder sogar selbst zu produzieren.

Schmerzen aufgrund einer Verspannung oder Muskelverhärtung

Handelt es sich um eine Verspannung oder Verhärtung eines Muskels hilft möglicherweise Bewegung, Wärme, Massage (möglicherweise mit einem Hilfsmittel wie ein Ball, eine Flasche etc.). Und alles zu vermeiden, was die Verspannung oder Muskelverhärtung hervorgerufen hat.

RSI-Syndrom, Mausarm, Tennisarm, Repetitive Strain Injury, Verletzungen oder Schmerzen durch wiederholte Belastung

Hat man RSI bzw. Repetitive Strain Injury bzw. auf Deutsch eine Verletzung durch wiederholte Belastung kann dies auch zu dauerhaften, wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen führen. Zum Beispiel kann ein Mausarm oder Tennisarm Schmerzen im Handgelenk oder Unterarm verursachen. Aber auch weitere Bereiche vom Oberkörper wie die Finger, der Handrücken, Ellenbogen oder Schultern oder der Nackenbereich kann betroffen sein. Zusätzlich zu den Schmerzen kann eine Schwellung, ein Kribbeln, Taubheit oder eine Sensibilitätsstörung auftreten. Man kann Verletzungen durch wiederholte Belastungen gut vorbeugen. Eine Therapie oder Heilung kann unter Umständen schwierig sein. Gut und wichtig ist es, die Ursache der Schmerzen zu beseitigen. Geht dies nicht, können möglicherweise Hilfsmittel bewirken, dass man noch Bewegungen oder Belastungen durchführen kann. Ohne dass Schmerzen auftreten. Zum Beispiel kann ein Hilfsmittel möglicherweise bewirken, dass man gewisse Tätigkeiten noch ohne Schmerzen durchführen kann. Hilfsmittel wie Sprachsoftware (zum Beispiel Dragon NaturallySpeaking) können im Fall von einem Mausarm bzw. Problemen bei der Arbeit mit dem Computer helfen weniger mit der Maus zu arbeiten. Und man kann möglicherweise dennoch seine Arbeit durchführen bzw. verrichten.

Multimodale Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen

Im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie werden Schmerzpatienten Aktivitäten gezeigt, damit man sich bei chronischen Schmerzen besser fühlt und wieder leistungsfähiger wird. Schmerzmediziner, Krankengymnasten und Psychotherapeuten arbeiten bei der multimodalen Schmerztherapie eng zusammen. Ein Schmerzpatient mit chronischen Schmerzen sollte einen Weg finden mit den chronischen Schmerzen umzugehen.

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